Berufsziel Werbefachmann: Studium oder Ausbildung?
- on 05.11.12
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Der Berufseinstieg in die Werbe- und Kommunikationsbranche ist für viele verlockend: kreatives Arbeiten, spannende Projektarbeit und ein Arbeiten in lockerer Atmosphäre sind Faktoren, die viele junge Leute von einem Berufsziel in der Werbung träumen lassen.
Doch was ist zu tun, um ein richtiger Werbefachmann zu werden? Welche Möglichkeiten gibt es dazu, die einem auch die Türen öffnen, um zum Beispiel eines Tages in einer renommierten Werbeagentur Fuß zu fassen. Wie in vielen anderen Berufsfeldern auch stehen junge Menschen mit dem Berufsziel Werbefachmann vor der Frage, ob sie ein Studium oder eine Ausbildung beginnen sollen, um ihrem Berufswunsch ein wenig näher zu kommen.
Was die richtige Entscheidung ist, hängt häufig auch vom einzelnen Typen ab. Wer eine Ausbildung beginnt, sollte sich eine Werbe- oder eine Kommunikationsagentur suchen, um dort zum Beispiel eine Ausbildung zum Werbekaufmann bzw. zur Werbekauffrau zu beginnt. Begleitend zur Arbeit in der Agentur, in der man schon erste berufliche Erfahrungen sammelt, besucht man dann die Berufsschule, um die grundlegenden Theorien, die man für seinen Job als Werbefachmann benötigt, zu lernen. Eine Agentur als Ausbildungsbetrieb bietet sich daher an, da dort in der Regel ein breiteres Spektrum auf den jungen Auszubildenden wartet, während in einem Unternehmen die Arbeit als Auszubildender mitunter eintönig sein kann. Dafür muss ein Auszubildender in einer Agentur durchaus schon einmal in Kauf nehmen, dass es abends ein wenig länger wird, ehe man aus dem Büro nach Hause kann – etwa im Vorfeld einer wichtigen Präsentation. Dafür schnuppert man auf diesem Wege bereits jede Menge Werbeluft. Wer die Ausbildung zum Werbekaufmann abschließt, dem stehen danach noch Türen wie Studium oder Weiterbildung zum Werbefachwirt offen.
Wer sich zunächst für ein Studium entscheidet, der kann ebenfalls unter vielen Optionen wählen. Ein BWL-Studium mit Marketing-Schwerpunkt kann zum Beispiel der Türöffner in die Marketing- und Werbeabteilungen von großen Unternehmen sein. Auch mit einem Studium mit Kommunikationsschwerpunkt ist man gut gerüstet, um später zum Beispiel kreative Kampagnen in der Werbung zu konzipieren und später dann auch umzusetzen. Man sollte während des Studiums aber schon einmal darauf achten, dass man durch Praktika oder durch freie Mitarbeiterschaft in einer Agentur wie Primiere das Berufsleben eines Werbefachmanns kennenlernt. Denn dann merkt man, ob der Traumjob tatsächlich hält, was man sich von ihm verspricht. Eines muss einem auch klar sein: Kreative und spannende Aufgaben erhält man mit einem Uni-Abschluss in der Werbebranche. Das große Geld wird man in den ersten Berufsjahren damit jedoch noch nicht zwingend verdienen.
Das Prüfungsrecht behandelt alle Streitigkeiten, die zwischen einer Hochschule oder Universität, und dem Studierenden im Studium zustande kommen. Im Vordergrund stehen dabei die Bewertung von Prüfungsleistungen, und deren Anerkennung. Somit umfasst das Prüfungsrecht, beispielsweise die